
Im Jahr 2011 hat sich Julian Sartorius ein Mammutprojekt aufgehalst: Jeden Tag spielte er, ausgerüstet mit einem kleinen Aufnahmegerät und einem Mikrofon, einen Beat ein und postete ihn – zumindest für das erste halbe Jahr – auf seinem Blog. Jetzt ist das Weihnachtsgeschenk da: 12 Vinylscheiben mit 365 Beats und einem Buch mit 365 Bildern. In diesem Klang-Tagebuch durchschreitet Sartorius Parkhäuser, klopft Züge ab und lässt Grillen zirpen. Sophie Hunger sagt dazu: «Die Beat Diary klingt so wie die Welt tönt.» Wir bewegen uns nun gemeinsam durch allerlei Geräuschhaftiges aus dem musikalischen Alltag.








