«I Want To Ride My Bicycle»

Velo statt Lowrider, Drahtesel statt Instrumente: Eine abwechslungsreiche Playlist zum Kultobjekt «Fahrrad» mit zahlreichen Perlen.

Das All ist voller Klänge

Seit über 10 Jahren verwandelt der Berner Astrophysiker Rudolf von Steiger wissenschaftliche Daten in Musik.

«Wir brauchen neue Utopien»

Ein fiktives Gespräch mit dem vor 40 Jahren verunfallten Berner Jurist und Troubadour Mani Matter über Glauben, Kirche und Politik.

Die Bibel erobert die Bühne

Gleich drei Theaterhäuser widmeten sich in der jüngsten Vergangenheit biblischen Stoffen und bald kommt der Noah-Film in die Kinos

Britisch und selten gehört

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Konzertkritik. 19. September 2015. Das zweite Abonnementskonzerts des Berner Symphonieorchesters der laufenden Saison stand ganz im Zeichen britischer Komponisten und Interpreten. Aus dem Programm: Eine verspätete Schweizer Premiere, ein Solistenauftritt zwischen grossem Vibrato und Schlichtheit und ein grosses Finale.

Kontrastreiches Klanggepurzel

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Konzertkritik. 19. März 2015. Das Berner Symphonieorchester spielte sich im Berner Kulturcasino unter der Leitung des französischen Dirigenten Marc Piollet souverän durch ein spannendes Programm zwischen Neoromantik und Moderne. Der Abend gipfelte zum Höhepunkt in Henri Dutilleux‘ «Métaboles» in einer gewaltigen, plastisch durchhörbaren Sound-Klimax.

Der Stille entwachsen

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Konzertkritik. 15. März 2015. Mit einem Violinkonzert des lettischen Komponisten Pēteris Vasks setzte die Camerata Bern im Zentrum Paul Klee nicht nur klingende Akzente. Eine solch gespannte Stille, wie kurz vor dem Beginn von «Distant Light», hat zumindest der Rezensent im Auditorium Martha Müller selten erlebt.

Finnischer Vivaldi

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Konzertkritik. 27. Januar 2015. Das Kammerorchester Camerata Bern brachte unter der Leitung des finnischen Geigers Pekka Kuusisto in einem stimmungsvollen Konzert im Auditorium Martha Müller im Zentrum Paul Klee den venezianischen Altmeister Antonio Vivaldi mit finnischen Volkstänzen und anderem zusammen. Das war mutig und neuartig zugleich, funktionierte aber erstaunlich gut. Übrigens: das Cembalo fehlte komplett.